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ulukai

unregistriert

1

Freitag, 9. November 2007, 09:05

order plus auch für cmc-markets?

hallo, wie die überschrift schon vrmuten lässt , gibts bald auch eine api oder order plus für cmc-amrktes nicht nur für consors und ib.??

falls nein und es auch in zukunft nicht geplant ist, kann man auch über ib cfds automatisch handeln lassen??

oder über consors??

Udo Männlich

Vize-Administrator

Registrierungsdatum: 30. August 2002

Beiträge: 8 155

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2

Freitag, 9. November 2007, 09:50

Hallo,

das wird darauf ankommen ob CMC eine entsrechende API zur Verfügung stellt und ob man mit Investox andocken kann! Müsste Herr Knöpfel prüfen...
Happy Trading

ulukai

unregistriert

3

Freitag, 9. November 2007, 10:31

hm vielleicht tendiert meine frage auch in eine andere richtung,
ich habe zunächst vor beim eod-handel zu bleiben und würde gerne cfd´s handeln oder futures , obwohl ich mir nicht sicher bin was konkret der unterscchied zwiscchen beiden produkten ist...

beide ermöglichen hohe hebel und mit nachschusspflicht im gegensatz zu hebelzertis..

ist das besondere an cfd´s , dass sie billiger von den gebühren her sind als ftutres??

vergelich cfd´s bei cmc-markets und futures bei ib??

mir gehts darum etwas zu handeln, wobei ich im eod -bereich belibe, aber trotzdem hohe hebel verspricht, ich dachte erst cfd´s ?ß modern, irgendiwe billiger (sollen sie sein) angeblich...

aber wenn futures gleich teuer von den gebüühren sind, z.b. bei ib jetzt dann kann ich ja auch direkt nach ib gehen und futures handeln?

oder sind die nicht so geeignet für eod-handel??

Udo Männlich

Vize-Administrator

Registrierungsdatum: 30. August 2002

Beiträge: 8 155

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4

Freitag, 9. November 2007, 11:05

Hallo ulukai,

auf dem Literatur-Markt gibt es mehrere Bücher zu CFDs. Der CFD ist der "Future des kleinen Mannes", wobei dieser Ausdruck nicht abwertend interpretiert werden sollte! Es ist so, das nicht jeder hohes Risiko eingehen möchte oder eben nicht so viel Geld an der Börse investieren kann,aber trotzdem in gewisser Weise antizipieren möchte! Wenn das Konto knapp ist würde ich mit Anlageinstrumenten arbeiten bei denen die Verlustmöglichkeiten auf den Einsatz beschränkt sind bzw. die Vorfinanzierung des Brokers (z.B. CFD) ausnutzen.Zudem muss man,trotz eines kleinen Kontos gewisse Reserven bunkern und wenn möglich das Geld ein bisschen verteilen (diversifizieren)! Insofern empfehle ich Dir einschlägige Literatur zum Thema, oder bei Google unter dem Stichwort "CFD" zu suchen. Man findet unzählige Informationen.Beim Future ist es so, das wenn ein Konto unter die erforderliche Margin fällt, der Broker die Position auflöst. Wie das in der Praxis exakt abläuft weiß ich leider nicht da ich noch nicht in diese prekäre Situation gekommen bin und dies nach Möglichkeit nie zulasse!Es sei denn es läuft richtig dumm! Daher rate ich Dir dringend,Futures zuerst einmal at akta zu legen und sich auf Hebelinstrumente anderer Art zu beschränken! Verrenne Dich nicht in eine Sache, aus der Du nachher nicht mehr raus kommst und informiere Dich ganz genau über das Instrument das Du handeln willst! Unwissenheit über eine Funktion wird nicht zu selten hoch bestraft (Verlust),das solltest Du auf jeden Fall berücksichtigen!Ich will nicht als Oberlehrer auftreten, sondern Dir Tipps die ich über Jahre aus meiner persönlichen Naivität und Einstellung zum Börsenhandel filtern konnte, mitteilen! Falls Du allerdings das schnelle Geld mit beschränkten Risiko möchtest: Probiere es mit FINSPREAD oder KLICKOPTIONS! Die Vorteile sind glasklare Darstellungen der Gewinn-Verlustpläne die man in einer Stunde durchgelesen und begriffen hat! Nachteil: Man wird aufgrund hoher Spreads gerne mal über den Tisch gezogen...aber das kann man als gestandener Börsianer verkraften... 8) An der Börse geht es in erster Linie sowieso darum Verluste zu begrenzen-das fängt schon beim Entry an...;) ;)
Happy Trading

Udo Männlich

Vize-Administrator

Registrierungsdatum: 30. August 2002

Beiträge: 8 155

Wohnort: Trade-Planet

5

Freitag, 9. November 2007, 23:33

Hallo,

vielleicht ist das Nachstehende für viele Leser ein "alter Hut",aber es ist doch immer wieder mal lesenswert-auch wenn man nicht immer den optimalen Weg und Weisheiten beschreiten und befolgen kann!



1.) Setzen Sie sich eine Obergrenze für das Kapital, das Sie investieren wollen. Setzen Sie ungefähr 30 % für Margins ein. Wenn Sie beispielsweise 100.000 $ besitzen, sollten Sie nur mit 30.000 $ traden und den Rest als Reserve behalten, die gegebenenfalls eingesetzt werden kann, wenn sich der Markt gegen Sie wenden sollte.

2.) Diversifizieren Sie Ihre Investments innerhalb der verschiedenen Märkte, anstatt nur in ein oder zwei Sektoren aktiv zu handeln. Verteilen Sie Ihre Engagements dergestalt, dass nie mehr als 10 % in einem einzigen Markt gebunden sind.

3.) Legen Sie von vornherein fest, welchen Betrag Sie zu riskieren bereit sind. 2 % sind dabei eine sinnvolle Größenordnung. Das heißt: Wenn Sie über ein Vermögen von 100.000 $ verfügen, sollten Sie nie mehr als 2.000 $ pro Trade riskieren.

4.) Traden Sie niemals impulsiv. Handeln Sie planvoll. Einige der erfolgreichen Trader planen ihre Aktionen, wenn der Markt geschlossen hat, nicht während die Kurse über den Bildschirm flimmern.

5.) Verkaufen Sie Verlustpositionen immer von denen, die im Gewinn liegen. Oder anders gesagt: Lassen Sie die Gewinne laufen und begrenzen Sie die Verluste.

6.) Stellen Sie sich geistig darauf ein, einer Minderheit anzugehören. Bedenken Sie, dass die Mehrheit der unerfahrenen Trader zu Höchstkursen einsteigen und in Kursstürze hinein verkauft.

7.) Zeichnen und bearbeiten Sie Ihre Charts zuerst in der langfristigen Sichtweise (auf Monatsbasis), dann auf Wochenbasis, zuletzt in der Tagesbetrachtung. Richten Sie Ihre Trades ebenfalls nach diesem Prinzip aus.

8.) Zielen Sie darauf ab, die Richtung ihrer Trades am langfristigen Trend auszurichten. Sofern die charttechnische Analyse für Sie noch Neuland ist: Erwarten Sie nicht, dass Sie immer in fallende Kurse hinein kaufen, oder in eine Hausse hinein verkaufen können.

9.) Suchen Sie sich einen Broker aus einer seriösen Firma, der Ihnen zur Seite steht. Mit der Zeit werden Fragen auftauchen. Ein guter Broker wird sich die Zeit für Erklärungen nehmen. Derjenige Broker jedoch, der ausschließlich Trades durchführen will, kümmert sich grundsätzlich mehr um sein Portmonnaie als um das Ihre.

10.) Fangen Sie langsam an. Führen Sie “Papertrades” durch (fiktive Transaktionen auf dem Papier, die Sie zwar verfolgen, aber niemals tatsächlich durchführen.) Überprüfen Sie Ihre Ergebnisse. Ändern Sie Ihre Vorgehensweise und experimentieren Sie mit den Regeln.

11.) Halten Sie Ihre Arbeit übersichtlich. Machen Sie sich nicht unnötig verrückt, indem Sie jeden einzelnen Indikator auf jeden Markt anwenden. Es gibt für alles eine einfache Methode. Mit der Zeit werden Sie sich auf einem vernünftigen Level einpendeln und wissen, welche Indikatoren am besten zu Ihrem Tradingstil passen.
Happy Trading

ulukai

unregistriert

6

Montag, 19. November 2007, 22:47

joh die tipps sind gut, vieles kannte ich schon, hab mich darauf eingestellt, als risk-managemtn, immer 1% des Kapitals zu reinvestieren
und einen kursverluststopp von 1-5(optivariable) einzustellen. was haltete ihr davon?

aber nochmal zu den cfd´s kennt jemand einen broker der mit cfd´s handelt und eine api besitzt??