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Lenzelott Männlich

Erleuchteter

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21

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 12:02

Das ist richtig. Allerdings sollte das nächste zurückliegende Low auch ein Swinglow sein. Das wäre der Punkt C, wenn der dem vorangegangene Balken höher gewesen wäre; ich wollte nur aus Vereinfachungsgründen das anhand der Zeichnung beschreiben (statt Verwirrung stiften).

das ist wahrlich verwirrend, da die Zeichnung somit nichts mit Deiner Fragestellung zu tun hat.

zudem haben sich ja die beschriebenen Spikes ergeben. )


Mit Deiner jetzigen Vorgehensidee wirst Du sogar noch mehr Spikes bekommen, da ein Swinglow seltener vorkommt als ein einfaches low .
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22

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 12:15

Hallo Lenzelott,

wenn es zutreffend programmiert ist, dürften sich eigentlich gar keine Spikes ergeben, weil dann der Trailingstop die zutreffenden Swinglows erwischt. Wie ich schon geschrieben hatte, war die eingestellte Formel nur indikativ, und ich hatte auch ergänzt, dass es so nicht funktionieren kann, weil mir die richtige Definition der Swinglows als Zeitreihe fehlt.

Hättest Du denn eine Idee, wie ich das machen müsste ?
Viele Grüße
Investor

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Lenzelott Männlich

Erleuchteter

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23

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 12:23

wenn es zutreffend programmiert ist, dürften sich eigentlich gar keine Spikes ergeben


Das hatte ich oben schon mal geschrieben:
wenn es in der Zeitreihe kein erstes oder x. Swinglow gibt kommt murks zurück.
Daran wird sich nichts ändern.
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24

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 12:56

Hallo Lenzelott,

das mag ja sein, dass da zunächst Murks rauskommt, aber dann könnte man ja die Formel ggfs. weiterentwickeln.

Wenn wir uns jetzt aber einmal vom Anwenderstop lösen und unterstellen, dass eine Zeitreihe z.B. des Dax (X) so lange ist, dass garantiert Swinglows auftauchen, wie müsste denn die Formel lauten, um diese zu verbinden ? Du siehst, was mir fehlt, ist der Einstieg in die Formel, damit ich weiterexperimentieren kann.
Viele Grüße
Investor

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