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mamba

unregistriert

1

Mittwoch, 15. März 2006, 16:43

Wie kann ich Trendlinien in einem HS einsetzen?

Hallo liebe Investoxgemeinde,

ich habe eine Frage zum Thema:
[list]wie kann ich Trendlinien (hier am Bsp. eines Aufwärtstrendes) im Chart darstellen und im HS umsetzten.
[/list]
Ich möchte eine (Aufwärts-)Trendlinie (LRSlope>0) in ein HS einbauen, die sich jeweils auf die Kurse der z.B. letzten 21 Tage bezieht. Die Trendlinie soll als Tiefpunkte die beiden tiefsten Punkte (Close) der letzten 21 Tage aufweisen. Sollte der aktuelle Close-Kurs unterhalb der Trendlinie liegen, soll ein entsprechendes Verkaufssignal ausgegeben werden. Ich suche also nicht die Steigung der Trendlinie, sondern den aktuellen Wert der Trendlinie zum aktuellen Datum. Darüber hinaus wäre es schön, wenn diese Trendlinie im Chart per Formel einblendbar wäre.
Ist dies durch die Überwachungslinie lösbar? Wenn ja wie? Oder brauche ich dazu den Projektionstrendkanal? Falls ja wie?

Vielen Dank für eure Unterstützung.

Wiwu Weiblich

Meister

Registrierungsdatum: 4. September 2002

Beiträge: 1 642

Wohnort: Neuenhagen b. Berlin

2

Mittwoch, 15. März 2006, 21:04

Hallo,

Zitat

Die Trendlinie soll als Tiefpunkte die beiden tiefsten Punkte (Close) der letzten 21 Tage aufweisen.


Zitat

Sollte der aktuelle Close-Kurs unterhalb der Trendlinie liegen


Ich denke, hier ist ein logischer Fehler ?

Wenn der aktuelle Close-Kurs ein neuer Tiefkurs ist, ist er doch einer der beiden tiefsten Punkte (Close) der letzten 21 Tage ?
Er würde dann die Trendlinie definieren, könnte aber nicht selbst unter ihr liegen.
Viele Grüße von Anke

http://www.ascunia.de

mamba

unregistriert

3

Mittwoch, 15. März 2006, 22:05

Hallo Anke,

der aktuelle Kurs sollte bei der Festlegung des Trendkanals selber nicht mitgerechnet werden. Der Trendkanal würde sich somit auf die beiden Tiefpunkte (der z.B. letzten 21 Tage) mit Ausnahme des aktuellen Kurses beziehen. Vielmehr sollte berechnet werden, ob der aktuelle Close über bzw. unter dem Trendkanal liegt (ihn somit ggf. nach unten durchbrochen hätte). Ich hoffe damit meine Frage genauer beschrieben zu haben ;).

Wiwu Weiblich

Meister

Registrierungsdatum: 4. September 2002

Beiträge: 1 642

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4

Donnerstag, 16. März 2006, 01:40

Hallo mamba,

wie soll denn die Trendlinie verlaufen, wenn das zweittiefste Tief innerhalb der letzten 21 Tage zeitlich vor dem tiefsten Tief innerhalb der letzten 21 Tage liegt (z.B. tiefstes Tief vor 6 Perioden, zweittiefstes Tief vor 12 Perioden) ?
Viele Grüße von Anke

http://www.ascunia.de

mamba

unregistriert

5

Donnerstag, 16. März 2006, 05:08

Hallo Anke,

vielen Dank, dass du mich unterstützt. Meine Frage habe ich am Bsp. eines Aufwärtstrends dargestellt was bedeutet, dass das tiefste Tief zeitlich vor dem zweittiefsten Tief liegen würde. Ergänzend dazu würde das höchste Hoch zeitlich näher am aktuellen Kurs als das zweithöchste Hoch liegen. (Analog jeweils umgekehrt bei einem bei einem Abwärtstrend).
»mamba« hat folgendes Bild angehängt:
  • Investox_Forum_Trend_01.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mamba« (16. März 2006, 06:01)


Shaw

unregistriert

6

Donnerstag, 16. März 2006, 06:24

Hallo mamba

Schau dir doch bitte einmal die ´Atomatischen Trendlinien´ des NRCM an.
Bitte schalte auch den Lautsprecher an. Dr. Paasche hat eine schöne Animation dazu erstellt.

Viele Grüße

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Shaw« (16. März 2006, 08:54)


mamba

unregistriert

7

Donnerstag, 16. März 2006, 09:12

Hallo Shaw,

vielen Dank für den Link. NRCM stellt hier wirklich super Tool zur Verfügung. Leider müsste man wohl dazu eine Einzelschulung besuchen, was ich derzeit "noch" nicht vorhabe (was nicht ist kann jedoch noch werden ;) ) . Vielleicht kennt ja jemand eine ähnliche Lösung wie die dargestellte.

Udo Männlich

Vize-Administrator

Registrierungsdatum: 30. August 2002

Beiträge: 8 155

Wohnort: Trade-Planet

8

Donnerstag, 16. März 2006, 09:36

Hallo,

soll damit ein Backtest durchgeführt werden oder gilt das ganze nur für die aktuelle Situation. So wie es aussieht,wird bei NRCM auch nur ein Trendlinienpaar eingezeichnet (kenne das ganze leider nicht näher)! Dies könnte man auch manuell durchführen?!
Happy Trading

Wiwu Weiblich

Meister

Registrierungsdatum: 4. September 2002

Beiträge: 1 642

Wohnort: Neuenhagen b. Berlin

9

Donnerstag, 16. März 2006, 09:51

@ mamba

Dann können die Tiefs aber nicht als

- tiefstes Tief der letzten 21 Tage und
- zweittiefstes Tief der letzten 21 Tage

definiert werden.
Viele Grüße von Anke

http://www.ascunia.de

mamba

unregistriert

10

Donnerstag, 16. März 2006, 10:01

@ Udo,

ja es sollte damit auch ein Backtesten möglich sein

@ Anke

wie würdest du es alternativ definieren?

Vielen Dank jetzt schon für eure intensive Unterstützung

NRCM

unregistriert

11

Donnerstag, 16. März 2006, 10:05

Hallo,

da ich schon angesprochen werde…

Das Trendlinien- Tool enthält natürlich auch die Möglichkeit, einen Indikator darzustellen, der die jeweiligen Endpunkte der Trendlinien repräsentiert (das steht noch nicht auf der homepage, wird aber demnächst nachgeholt). Im Prinzip funktioniert das so ähnlich wie bei der automatischen Darstellung der Endpunkte der Regressionsgeraden (ein Menupunkt weiter unten auf der homepage mit Erwähnung des Time Series Forecast).

Da zur Berechnung (und Darstellung) unserer automatischen Trendlinien eine einstellbare prozentuale Mindestveränderung der Kurse herangezogen wird, führt z.B. im Falle eines UP- Trends ein unter der aktuellen Trendlinie liegender Close- Kurs bzw. ein Close- Kurs, der unter jenem Indikator liegt, der die Endpunkte als Zeitreihe darstellt, nicht zwingend zu einer Veränderung der Trendliniensteigung und kann deshalb für Berechnungen verwendet werden, also z.B. als Signal für einen Short- Trade dienen.

Das Problem von mamba ist damit lösbar.

Viele Grüße
Ulrich

Udo Männlich

Vize-Administrator

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Wohnort: Trade-Planet

12

Donnerstag, 16. März 2006, 10:23

@Ulrich

>>Da zur Berechnung (und Darstellung) unserer automatischen Trendlinien eine einstellbare prozentuale Mindestveränderung der Kurse herangezogen wird..

Die Strategie war dahingehend, das 2 LLVs/HHVs eines bestimmten Zeitraums verbunden werden. Die Steigung und Projizierung, bis die Regel analog ersetzt wird( steigend nach fallend und analog) ergibt sich mit den beiden Koordinaten auf der Y-Achse von selbst?Wenn ich Sie richtig verstanden habe, werden Mindest-Differenzen für das anlegen der Linie verwendet?
Happy Trading

Wiwu Weiblich

Meister

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Beiträge: 1 642

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13

Donnerstag, 16. März 2006, 10:29

Zitat

wie würdest du es alternativ definieren?


Um diese Frage noch zu beantworten:
In Abhängigkeit vom Kursverlauf ohne die fixe Angabe einer Periodenzahl - also
z.B. etwas in der Art von:

ein Tief ist ein Tief wenn

- nach einer Abwärtsbewegung
- einem neuen Tiefkurs
- mindestens (1,2,3 ....??? ) höhere Kurse fallen

Hier gibt es die verschiedensten Arten von Definitionen.

Die Trendlinie fragt dann ab, wann dieser Zustand

- das letzte Mal wahr gewesen ist
- das vorletze Mal wahr gewesen ist

und wählt diese beiden Zeitpunkte als Endpunkt und Anfangspunkt der Trendlinie.
Über den Endpunkt der Trendlinie hinaus kann sie verlängert werden (z.B. Investox-Intern mit dem Indikator "Verlängern") und dann als Trigger dienen ...

Aber eben alles wie gesagt ohne die 21 Tage bzw. ohne jede andere fixe Tageszahl, weil Du nicht davon ausgehen kannst, dass sich markante Tiefs/ Hoch immer im X-Tages Rhythmus ausprägen.....

So wie Udo es schon ansprach bezog sich die Ausgangsfrage ursprünglich darauf, dass 2 LLVs / HHVs eines bestimmten Zeitraumes (hier 21 Tage) abgefragt werden sollten.
Viele Grüße von Anke

http://www.ascunia.de

Udo Männlich

Vize-Administrator

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Beiträge: 8 155

Wohnort: Trade-Planet

14

Donnerstag, 16. März 2006, 10:49

@ Herrn Knöpfel

Trendlinien ergeben sich grundsätzlich aus Eckpunkten der Kursmuster. Wäre es nicht naheliegend, die Erweiterung in KM (Analyse Plus) mit Trendlinienfunktion auszustatten?

Beispiel:

Ein steigendes ZZ Muster (siehe mambas Grafik weiter oben) wird von der KM identifziert. Investox berechnet rückwirkend für eine Zeitraum x HHVs/LLVs oder HHVs/LLVs binärer Werte (RSI>50-dann aktuelles HIGH als Eckpunkt verwenden),verbindet diese und zeichnet eine Linie deren Steigung die Eckpunkte bestimmen. Das Ergebnis sind entweder gleichlaufende Linien (Kanal) oder konträr angelegt (Formation,Trinagle,Keil usw.). Alternativ könnte man zur Ermittlung der Eckpunkte mathematische Regeln verwenden! Mathematisch ermittelbar ist zum Beispiel ein Hochpunkt indem man das HILO einen Zeitraum X vor und nach einem Wert misst!
Happy Trading

NRCM

unregistriert

15

Donnerstag, 16. März 2006, 10:54

Hallo,

eine feste Periodenlänge vorzugeben, halte ich auch nicht für sinnvoll.

@ Udo:

> Die Steigung und Projizierung, bis die Regel analog ersetzt wird( steigend nach fallend und analog) ergibt sich mit den beiden Koordinaten auf der Y-Achse von selbst?

Ja, automatisch. Es gibt zwei Trendlinienendpunkt- Indis: einen für UP und einen für DOWN.

> Wenn ich Sie richtig verstanden habe, werden Mindest-Differenzen für das anlegen der Linie verwendet?

Bei dem Tool besteht in seiner neuesten Ausgabe auch die Möglichkeit, die prozentuale Mindestveränderung volatilitätsbezogen errechnen zu lassen (oder durch eine andere Berechnung). Mit Hilfe des RT könnte man hier evtl. eine gemäßigte Optimierung durchführen.

Viele Grüße
Ulrich

Udo Männlich

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16

Donnerstag, 16. März 2006, 11:15

@Ulrich

>>eine feste Periodenlänge vorzugeben, halte ich auch nicht für sinnvoll.

Es war wohl so gemeint,das im Zeitraum X zwei HIGH/LOWS verwendet werden sollen,die im weiteren Verlauf von keinem weiteren Hoch/Tief tangiert oder unterboten werden. Dazu kann man natürlich nur einen zurückliegenden Zeitraum verwenden. Im übrigen ist es schon interessant den Zeitraum einzugrenzen da nicht alle Support/Resisstance Linien eine Steigung beinhalten-sie könnten auch horizontal liegen und somit Ranges automatisieren. Diverse Kursmuster sollen lt. Literatur einen bestimmten Mindestzeitraum aufweisen um Gültigkeit zu erlangen daher finde ich die Möglichkeit einen Zeitraum abzugrenzen zu "messen" und ein bestimmtes Offset zur Verfügung zu haben recht gut. Begrenzt man nicht, könnten Eckpunkte in einem flukturierenden Zeitraum auf der Y-Achse herangezogen werden auch wenn sie 5 Tage auseinander liegen und somit bestimmte KMs von Haus auf nichtig wären! Dies gilt insbesondere bei Triangels (drittel Variation).Damit eine Identifikation erfolgen kann, muss eine Abstandsmessung der beiden Linien erfolgen um eine mathematische Regel zu erstellen. Damit Trendlinien noch variabler gestaltet werden können ist es wichtig, einen weiteren Spielraum von n Punkten/Prozent zu alternativ zu bestimmen und eingeben zu können. Eine Variation hierbei sind T.De Marks objektive Trendlienengestaltung!Das aber nur nebenbei....
Happy Trading

olli

unregistriert

17

Donnerstag, 15. März 2007, 15:40

zwei punkte durch im chart sichtbare linie verbinden

poste das mal hier. passt ganz gut.

ist das möglich?
wenn ich zwei beliebige punkte berechnet habe, sie automatisch durch eine linie verbinden und diese nach vorne verlängern lassen? noch besser wäre es, eine parralellinie dazu auch automatisch einstellen zu lassen (mithilfe eines anderen punktes im chart).

danke

grüsse

olli

oiseau

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 3. November 2002

Beiträge: 82

18

Sonntag, 18. März 2007, 15:16

Trendlinien

In diesem Threat wurde viel diskutiert. ohne auf die beiden eigentlichen Probleme in Investox konkret einzugehen.
Wie ermittele ich - wie sinnvoll auch immer-
(1) eine Trendlinie, wie sie mamba graphisch dargestellt hat
und wie ermittele ich
(2) eine Kursprognose mittels der Tools für die lineare Regression= Steigungsberechnung, die Investox anbietet?

Zur Ermittlung einer Trendlinie sind die Werkzeuge in Investox schlicht und einfach sehr eingeschränkt:
Manipulationen(Berechnungen) mit der Zeit= Perioden sind kaum möglich. Selbst die neu eingeführten Konstrukte DatePart und Datemark lassen keine indirekte Berechnungen von Zeitabschnitten zu; man kann nicht mal das Ergebnis des einen im anderen verwenden.
Eine Übertragung der Ergebnisse von Steigungsberechnungen in eine darauf aufbauende Kursprognose ist mit Fragezeichen zu versehen; die Indikatoren zur Feherabschätzung arbeiten mit festen Perioden.
Ich habe nur vage Vorstellungen von einer Regressionsanalyse.
Ich würde erwarten, wenn man punktuell Instrumente(Steigungsberechnung) hierfür anbietet, dann sollten diese auch in sich konsistent sein.

Ich habe in einem anderen Threat die Frage nach der Interpretation der Steigungsberechnung versucht zu thematisieren: mit bescheidenem Erfolg.
Der einfache Ansatz: Man nehme den Kurs von gestern und die Steigung(über welche Periode) von gestern und leite daraus eine Prognose für den "heutigen" Kurs ab, ist offensichtlich zu simpel.
Gibt es hierzu praktische Versuche?
oiseau

olli

unregistriert

19

Montag, 19. März 2007, 10:35

ül

hi oiseau,

was die steigung anbetrifft, dachet ich immer, dass dies ein von den absoluten werten unabhängige grösse ist, da nur relative werteänderungen berechnet und damit der bezug auf die basisgrösse rausgerechnet wird (delta a/delta b). daher sollte das steigunspatrameter eigentlich universal verwendbar sein.

ich habe mich mal kurz mit der UL (unterstützungslinie) funktion versucht, mit der du trendlinien automatisch berechnen lassen kannst.

dabei ist es mir auch gelungen die position bestimmter punkte auf der x-achse zu bestimmen, allerdings habe ich es noch nicht geschafft, die entsprechenden kurswerte an derselben stelle zu outputten, habe mich aber nur kurz damit befasst.

Udo Männlich

Vize-Administrator

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Beiträge: 8 155

Wohnort: Trade-Planet

20

Montag, 19. März 2007, 11:10

Hallo,

sollen die Trendlinien nur anhand der Steigung oder auch anhand optionaler (Aktions) Datenpunkte ermittelt werden? Das heisst: Verbinde Punkt a der **Aktion oder des Wertes auf der Y-Achse mit Punkt b der **Aktion oder Wertes auf der Y-Achse. Getradet werden kann immer nur die Verlängerung der Steigung oder Analyse-aber das ist bestimmt ohnehin klar!

**Aktion (Beispiel)= Ein GD crosst einen zweiten GD. Verbinde das Tief der Periode Aktion 1 mit dem Tief der Periode Aktion 2

Was die Vielfalt bei simplen Analyse-Tools wie Trendlinien anbelangt, muss ich Dir leider recht geben. Eine automatische Trendlinienanalyse hört sich simpel an-stellt aber manchmal komplexe Vorgehensweisen in den Schatten und kann in allen Funktionen agieren! Daher wäre in Zukunft wünschenswert, Tools dieser Art stärker zu berücksichtigen und in einfacher verständlicher Form (ohne großartige Programmierkenntnisse) anzubieten. Die lineare Steigung berechnet die Lage der linearen Trendlinie die man in den Chart einfügen kann. Wie diese ganz exakt berechnet wird, kann ich nicht sagen da die Formel nicht Open Source ist...

@olli
Für die Bestimmung der Steigung sind zwei Koordinaten notwendig. In Dem Fall bleibt für das Koordinatenkreuz nur die Zeit/Preis Relation über. Die so ermittelten Datenpunkte verwenden werden miteinander am COHL-Peak verbunden. Die Steigung in '°' bleibt ausser acht-bzw. kann so nicht ermittelt werden da sich beide Achsen variieren lassen! Einen bestimmten Winkel kann man nur eintragen,wenn die Chartdarstellungsform keine x-Achse benötigt-z.B. bei P&F/RENKO oder Spannenchart für die eine 45<° Linie standardmäßig zur Verfügung steht (Gann-Linie).Will man Winkel ermitteln müsste man eine Arbeitsplattform haben die immer den gleichen Koordinaten-Raster aufweisst und daran die Steigung einer Zeitreihe in Winkelgraden zu messen. Im Chart kann man keine Winkel aufzeichenen da man die Achsen zoomen kann. Dieses Problem ist beispielsweise auch bei den Fibonacci-Arcs vorhanden. Durch das zoomen des Charts werden(zeichnerisch) die Winkel verschoben....
Happy Trading