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Udo Männlich

Vize-Administrator

Registrierungsdatum: 30. August 2002

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Donnerstag, 3. Mai 2007, 12:36

Kurioses

13-Jähriger erschwindelt im Internet 370.000 Euro

Volljährig ist er noch lange nicht - aber clever genug, um mit nicht vorhandenen Waren im Internet ein kleines Vermögen zu ergaunern. Jetzt wird dem mittlerweile 16 Jahre alten Hochstapler in Großbritannien der Prozess gemacht.Über drei Jahre lang verkaufte der Bube Waren über das Internet, die überhaupt nicht existierten, berichtete die Zeitung "Daily Mirror".

Gelebt hat der Junge, der seine Gaunereien im Alter von 13 Jahren begann, auf großem Fuße. Dem Bericht zufolge ließ er sich in Limousinen herumfahren. Zudem habe er eine Vorliebe für Designerklamotten entwickelt und an Champagner fehlte es bei ihm zuhause auch nicht. Sein kriminelles Geschick kam ihm anlässlich der Lektüre von Krimis und durch Filme wie "Catch Me If You Can" (Hauptrolle: Leonardo DiCaprio) zu Bewusstsein. Insbesondere die Hauptfigur des Films, Frank William Abagnale, hatte es dem kühlen Kleinen angetan, an dessen Mode er sich orientierte.

Der Daily Mirror schreibt weiter, der Internet-Gauner habe sich auch kostspielige "Geschäftsreisen" nach Paris und Schottland gegönnt. Zudem beschäftigte er Personal, für das er in London Büros anmietete. Er ließ es sich auch nicht nehmen, mit einer Sekretärin einen Trip zu unternehmen, um Firmenjets zu begutachten. Der Artikel des Daily Mirror zählt noch eine ganze Reihe von Aktionen des Minderjährigen auf, die dessen große Chuzpe belegen.

Auf Beschwerden aufgebrachter Kunden, die sich um ihr Geld betrogen fühlten, soll der Bube recht kühl gekontert haben, er sei ja noch nicht volljährig. Er könne deshalb auch nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Jetzt allerdings muss er sich vor einem Gericht in der britischen Hauptstadt verantworten. Ihm könnte dabei eine Haftstrafe drohen. (Quelle: Computerwoche .de)
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Udo Männlich

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2

Donnerstag, 3. Mai 2007, 12:51

77-Jähriger geht Busfahrer an den Hals

Der Busfahrer wollte nur in Ruhe seine Pause machen und dabei niemanden in den Bus einsteigen lassen. Von dieser Situation fühlte sich ein älterer Mann genötigt, gewalttätig zu werden.

In den Pausen eines Busfahrers ist es so üblich das man beim Aussteigen die Türen wieder verschliesst. Da ging es los, der Streit um die verschlossenen Bustüren. Zum Dienstagabend hatte der 77-Jährige dann in Berlin-Spandau die Nase voll. Er griff den Busfahrer im Alter von 34 Jahren an als er seine Pause in der Nonnendammallee machte.

Er begann seine Pause und stieg aus dem Bus aus, daraufhin verschloss er ordnungsgemäß die Türen. Der 77-Jährige gönnte ihm scheinbar seine Pause nicht und wollte trotzdem in den Bus einsteigen. Er forderte ihn auf die Türen vom Bus zu öffnen, was der Busfahrer allerdings verweigerte. Der ältere Mann wurde ungeduldig und gewaltätig, er überfiel den Fahrer und würgte ihn kräftig. Der Busfahrer ist soweit in Ordnung, er erlitt leichte Verletzungen am Hals. (yoome.de)
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